![]() 1990 begann der Internationale Bund als „Jugendgemeinschaftswerk (JGW)“ in Ehingen mit der Beratung und Betreuung jugendlicher „Spätaussiedler“ (im Alter von 12 –27 Jahren) des Alb-Donau-Kreises. (In Ehingen befindet sich seit 1990 ein Übergangswohnheim für Spätaussiedler. Diese Beratung und Betreuung, die im Auftrag des „Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ durchgeführt wird, ist bis heute unsere Hauptaufgabe. Ziel unserer Arbeit ist die Förderung der Integrationschancen (sprachliche, schulische berufliche und soziale Integration) der zugewanderten Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Neben der individuellen Begleitung und Integrationsplanung der Neuzuwanderer ( Case-Management) dienen Gruppenarbeit, aber auch Netzwerk- und Sozialraumarbeit der Zielerreichung. Im Zuge des „Zuwanderungsgesetzes“ wurde ab 2005 aus dem „Jugendgemeinschaftswerk (JGW)“ der „Jugendmigrationsdienst (JMD)“ und die Zuständigkeit wurde auf sämtliche Jugendliche mit Migrationshintergrund erweitert. Um die Eingliederung zu fördern und um bestehende Lücken zu schließen werden in Ehingen neben den JMD-Aufgaben noch folgende Maßnahmen durchgeführt:
Einen weiteren Standort des IB in Ehingen finden Sie in der Hehlestraße 26. |




