![]() 1994 begann der Internationale Bund als „Jugendgemeinschaftswerk (JGW)“ Dietenheim mit der Beratung und Betreuung jugendlicher „Spätaussiedler“ (im Alter von 12 –27 Jahren). In Dietenheim befand sich bis 1999 das größte Übergangswohnheim für Spätaussiedler mit einer Kapazität von 350 Plätzen, in dessen Räumen wir arbeiteten. Um auch nach der Schließung die Spätaussiedler, die jetzt in Dietenheim in eigenen Wohnungen lebten, weiter betreuen zu können, wurden uns von der Stadt Dietenheim Räume in einem neu erbauten Beratungs – und Jugendzentrum zur Verfügung gestellt, in denen wir bis heute sind. Die Beratung und Betreuung, die im Auftrag des „Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ durchgeführt wird, ist bis heute unsere Hauptaufgabe. Ziel unserer Arbeit ist die Förderung der Integrationschancen (sprachliche, schulische berufliche und soziale Integration) der zugewanderten Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Im Zuge des „Zuwanderungsgesetzes“ wurde ab 2005 aus dem „Jugendgemeinschaftswerk (JGW)“ der „Jugendmigrationsdienst (JMD)“ und die Zuständigkeit wurde auf sämtliche Jugendliche mit Migrationshintergrund erweitert. Um die Eingliederung zu fördern und um bestehende Lücken zu schließen werden in Dietenheim noch folgende Maßnahmen durchgeführt:
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