![]() Im Jahre 1950 ist in Esslingen ein Selbsthilfewerk für heimat- und existenzlose Jugendliche gegründet worden. Diese Einrichtung nannte sich ab 1952 Jugendgemeinschaftswerk, dessen Aufgabe es dann war junge Zuwanderer aus der DDR zu beraten und zu betreuen. Nach dem Mauerbau wurden im IB von den Jugengemeinschaftswerken Spätaussiedler aus anderen Ostblockstaaten betreut. 2005 wurden Jugendgemeinschaftswerke zu Jugendmigrtationsdiensten umbenannt. Das Klientel hat sich ebenfalls geändert. Neben Spätaussiedlern werden junge Migranten aus allen Herkunftsländern betreut, die sich in der Bundesrepublik ständig niederlassen wollen. Zu der Aussiedlerberatung kamen in den 80-er Jahren weitere Aufgaben hinzu z.B. Ausbildungsbegleitende Hilfen, Lernkolleg und Soziale Gruppenarbeit. Im Zuge der Umstrukturierung des IB kam die Esslinger Einrichtung 1998 zum Verbund Württemberg und wird seither als Standort des Verbundes geführt. |




